Mit der Verabschiedung des Integrationskonzepts 2011 hat die Stadt Trier einen sehr wichtigen Schritt zur Öffnung der Gesellschaft und zur Schaffung einer Willkommenskultur in unserer Stadt getan. Offenheit und Toleranz ist für ein friedliches Zusammenleben nötiger denn je, die Gesamtgesellschaft muss dabei dem Prozess der Integration offen gegenüberstehen.

Die rot-grüne Landesregierung hat mit der Schließung der LUFA und der Aufhebung der Residenzpflicht einen richtigen Schritt hin zur menschenwürdigen Asylpolitik gemacht.

Die SPD unterstützt weiter nachdrücklich zivilgesellschaftliche und antirassistische Initiativen, Vereine und Institutionen in unserer Stadt. Der Beirat für Migration und Integration und der Verein „Buntes Trier e.V.“ sind für uns von großer Bedeutung.

Zu einer Willkommenskultur gehören für uns Angebote der Arbeitsmarktintegration, Sprachförderung, Bereitstellung von Wohnraum, mehrsprachigen Informationen sowie Chancen auf die Teilhabe und Teilnahme am kulturellen und sozialen Leben.

Die Trierer SPD setzt sich vor allem für diese migrationspolitischen Ziele ein:

  • Schaffung einer Willkommenskultur durch politische und humanitäre Integration
  • Umgestaltung des Amtes für Ausländerangelegenheiten hin zu einem bürgernahen Servicecenter
  • Unterstützung des Beirats für Migration und Integration
  • Teilhabe und Teilhabe durch Zugang zu Arbeit, Bildung und Qualifikation
  • Eintreten gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit
  • Gezielter Bildungsförderung für Kinder mit Migrationshintergrund
  • Dezentralisierung und Ausweitung der Sprachförderung und Informationsangebote
  • Einrichtung eines Dolmetscher-Service bei Behörden- und Arztbesuchen