Die Trierer SPD steht für ein solidarisches Miteinander der Generationen. Jüngere wie ältere Menschen müssen in einer Gesellschaft aufwachsen, die ihre Interessen, Bedürfnisse und Perspektiven respektiert.

Wir unterstützen das von der SPD 2009 beantragte Jugendparlament, werben für mehr öffentliches Engagement junger Menschen und treten für den Erhalt und die Förderung jugendkultureller Angebote (wie die Skatehalle) ein.

Viele ältere Menschen in unserer Gesellschaft bleiben erfreulicherweise lange fit und leben immer länger. Dies macht erforderlich, dass wir als Kommune ein Demografie-Konzept sowie eine Pflegestrukturplanung erarbeiten. Wir wollen eine barrierefreie Infrastruktur für Senioren im Busverkehr und bei der Bahn sowie in medizinischen Versorgungseinrichtungen. Die Stärkung demokratischer Beteiligungsformen soll durch den von uns erfolgreich im Stadtrat beantragten Seniorenbeirat ab 2015 gelingen.

Auch die Förderung des Breitensports ist ein wichtiger Baustein der Daseinsvorsorge Triers. Denn Vereine leisten u.a. einen unschätzbaren Wert für die Jugendarbeit. Der Sport gehört zum täglichen Leben vieler Menschen und muss demzufolge einen hohen Stellenwert genießen.

Die Trierer SPD setzt sich vor allem für diese generationenpolitischen Ziele ein:

  • Unterstützung des Jugendparlaments
  • Schaffung von mehr Freiräumen und kulturellen Angeboten für Jugendliche
  • Fortschreibung der Kinder- und Jugendförderplanung und Stärkung der aufsuchenden Sozialarbeit („Streetworking“)
  • Einführung neuer Kooperationsformen durch Abhaltung von Jugendkonferenzen
  • Gestaltung einer Demografie-Strategie und Verabschiedung eines Pflegestrukturplans
  • Start des  stadtweit gewählten Seniorenbeirates im Jahre 2015
  • Förderung des Breitensportes, des Ehrenamtes und Umsetzung eines Sportentwicklungskonzeptes