Sozialdemokratische Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik dienen sozialer Sicherheit und Wohlstand in der Region. Unsere lokalen Unternehmen brauchen die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften. Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Auszubildende verdienen gute Arbeits- und Lohnbedingungen.  Arbeitsuchende müssen ein Recht auf Qualifizierung und Unterstützung genießen. Die Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände vor Ort sind für die Erfüllung dieser Ziele unschätzbar wertvolle Partner.

Wir werden die Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze weiter verbessern und bestehende Beschäftigung sichern. Hierzu gehört die Stärkung des Normalarbeitsverhältnisses, die Einhaltung des Tariftreuegesetzes und eine Politik für mehr Verteilungs-, Alters-, Familien-, Demografie- und Geschlechtergerechtigkeit.

Die Attraktivität Triers soll durch mehr Gewerbeflächen für gute Arbeit in Handwerk, Dienstleistung und Industrie gesteigert werden. Zudem wollen wir eine regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft, ein Entwicklungskonzept für die Innenstadt sowie den Ausbau des Technologiezentrums. Junge Menschen ohne Schulabschluss sollen durch die Gründung einer Jugendberufsagentur eine Perspektive bekommen.

Die Trierer SPD setzt sich vor allem für diese arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitischen Ziele ein:

  • Gute Arbeit durch 400 000 m² zusätzlich für Handwerk, Dienstleistung und Industrie
  • Schwerpunktsetzung auf Gesundheits-, Kreativ-, und Grüne-Energien-Wirtschaft
  • Erhalt der aktiven Arbeitsmarktpolitik durch regionale Wirtschafts- und Sozialpolitik
  • Forcierung einer demografiefesten Fachkräftestrategie und Internationalisierung
  • Entwicklung eines Innenstadtkonzepts für Einzelhandel und Mittelstand
  • Kooperation von Hochschulen und Wirtschaft fördern durch das Technologiezentrum
  • Gründung einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Stärkung der Business Improvement Districts
  • Gründung einer Jugendberufsagentur