Die Maßnahmen von Staat und Kommune, die Corona-Epidemie einzudämmen, beeinträchtigt das öffentliche und private Leben aller nachhaltig. Die SPD-Stadtratsfraktion und die Trierer SPD unterstützen das entschiedene Handeln und rufen zu einem solidarischen Miteinander auf.

„In diesen Tagen und Wochen dreht sich alles um das Corona-Virus und unser gemeinsames Ziel, die Ausbreitung zu verlangsamen. Wir wollen alle solidarisch gegenüber unseren Mitmenschen sein, indem wir alle auf manche Gewohnheiten und Freiheiten verzichten. Es ist wichtig, dass wir in den folgenden Tagen und Wochen soziale Distanz wahren und, soweit möglich, zuhause bleiben. Wir sagen ein herzliches Dankeschön an alle, die sich in dieser schwierigen Situation engagieren und rund um die Uhr im Einsatz sind. Gerade jetzt zählt für uns alle: Menschlichkeit statt Egoismus“, so der Trierer SPD-Fraktions- und Parteivorsitzende und Trierer Landtagsabgeordnete Sven Teuber.

Angesichts der Situation, dass vermehrt Menschen in häuslicher Quarantäne sich befinden oder als Risikogruppe sich schützen, appelliert Teuber an eine aktive Nachbarschaftshilfe: „Eine kleine Hilfe kann jetzt viel bewirken. Ich würde mich freuen, wenn viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die die Möglichkeit zu helfen haben, jetzt einen Beitrag leisten. Schon eine kleine Besorgung im Supermarkt oder in der Apotheke kann da ein Segen sein“, ermuntert der Sozialdemokrat. Plattformen wie die Facebook-Gruppe „Trier hilft sich“ oder die Homepage „nh-rlp.de“ unterstützen dabei, Hilfesuchende und Helfende zu vernetzen. 

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