Wer hätte das gewusst? Die Hochschule Trier ist der größte Games-Ausbildungsstandort in Deutschland. Das ist in Trier nur wenigen bekannt und selbst Branchen-Kenner müssen da oft passen. Mit 172 Studierenden im Bereich Intermedia Design hat sich dank eines attraktiven und innovativen Studienmodells ein besonderer Schwerpunkt in Trier herausgebildet. Die Kooperationen mit der Informatik an Hochschule und Universität sind eng. Mehrere Studi-Gruppen haben inzwischen mit ihren frischen Ideen zu Computerspielen, Gründer-Teams formiert.

Das kreative Potential der Studierenden soll zukünftig auch noch besser gefördert werden. So haben Oberbürgermeister Leibe als Wirtschaftsdezernent und die Landesregierung, eine Initiative gestartet, Unternehmensgründungen aus dem Games-Bereich besonders zu unterstützen. Schon bald soll ein sogenanntes „digtal hub“ in Trier gegründet werden. Im Endeffekt ist es ein Gründerzentrum, in dem die Jungunternehmerinnen und –unternehmer Räumlichkeiten günstig erhalten, begleitende Beratungs- und Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt werden und kreative Räume für Kooperationen und Netzwerke entstehen sollen.

Wir als SPD-Fraktion unterstützen das Anliegen mit Nachdruck. Trier ist eine junge und innovative Stadt. Wir wollen die kreativen Potentiale besser nutzen und die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer motivieren, ihre Ideen umzusetzen und mit ihren Gründungen vor Ort zu bleiben. Denn Trier ist reich an Kultur und Innovation. Unternehmen und Arbeitsplätze in diesem dynamischen Wirtschaftsbereich wären eine optimale Ergänzung.

Markus Nöhl, Parlamentarischer Geschäftsführer

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