Mit der aktuellen Spielzeit endet die Übergangsphase im Trierer Theater. Im September übernimmt der neue Intendant Manfred Langner die Führung am Augustinerhof. Nach dem Abgang Sibelius‘ im Herbst 2016 hatte ein Übergangsteam die Verantwortung wahrgenommen.

Keine einfache Aufgabe. Aber heute wissen wir: Das Ensemble, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Technik, Verwaltung und Service und die Spartenleitungen haben mit einem gewaltigen Kraftakt das Theater auf Kurs gehalten. Die Besucherzahlen haben sich inzwischen stabilisiert. Etliche erfolgreiche Produktionen wie die Zauberflöte oder die Dreigroschenoper haben viele Triererinnen und Trierer erfreut. Die Finanzen sind wieder im Griff. Ein grundsätzliches Konzept für die Sanierung des Theatergebäudes ist auf dem Weg.

Auch wenn noch lange nicht alle Aufgaben bewältigt sind, ist das doch mehr als Grund genug um Danke zu sagen. Danke für das große Engagement, den unermüdlichen Einsatz und den starken Glauben an unser Theater. All dies war Garant, dass die Institution eine Zukunft hat und die Triererinnen und Trierer ihrem Theater treu geblieben sind.

Zur scheidenden Spielzeit gehen auch wichtige und beliebte Akteure. Ihnen möchten wir besonders danken. Vor allem GMD Victor Puhl hat eine tragende Rolle übernommen, das Haus in dieser schwierigen Situation zu stabilisieren.

Nun freuen wir uns auf das Ende der Interimszeit und den Beginn der ersten Spielzeit unseres neuen Intendanten. Allein das angekündigte Programm und die Spielzeiteröffnungen mit Mozarts Don Giovanni und der Uraufführung Marx‘ Bankett versprechen bereits viel.

 

Markus Nöhl, Parlamentarischer Geschäftsführer

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