Kaum wegzudenken aus dem Alltag sind heutzutage Smartphones, Laptops und Computer. Schon die Kleinsten fasziniert der Umgang mit der digitalen Welt. Da unsere Zukunft immer mehr von der umfassenden Digitalisierung geprägt sein wird, ist die Medienkompetenz von entscheidender Bedeutung. Junge Menschen sollten früh lernen, wie sie mit digitalen Medien umgehen, welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind und wie man die Medien für sich nutzt und nicht benutzt wird.

Das Land unterstützt die Schulen mit dem Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“. Auf Nachfrage der SPD im Stadtrat erklärte die Stadtverwaltung, dass bisher bereits die Grundschulen Zewen und Ausonius als Pilot-Schulen im Landesprogramm aufgenommen wurden. Dieses Jahr kommen noch die Grundschulen in Irsch und Ruwer sowie die Keune-Schule hinzu. Weitere Schule stehen in den Startlöchern für das nächste Jahr.

Mit dem Programm wird technische Infrastruktur und weitere IT-Beschaffungen finanziell unterstützt. Auch bietet das Pädagogische Landesinstitut besondere Fortbildungen an, die Lehrerinnen und Lehrer für die Vermittlung der Medienkompetenz fit zu machen.

Die Stadt hat seit 2014 1,34 Mio. Euro in die digitale Ausstattung der Trierer Schulen investiert. Damit wurden vor allem interaktive Präsentationsmedien und Laptops angeschafft.

In den kommenden Jahren müssen wir noch stärker die Schulen unterstützen, digitale Medien sinnvoll in den Unterricht einzubauen und Medienkompetenz zu vermitteln. Dafür brauchen wir ein stärkeres finanzielles Engagement. Hier können die angekündigten Bundesmittel helfen, noch mehr Trierer Schulen gut für die digitale Zukunft aufzustellen.

Markus Nöhl, Parlamentarischer Geschäftsführer

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