Wer einmal eine Schule mit einer maroden Toilettenanlage betreten hat, dem brennt sich dieser Geruch in die Erinnerung ein. Widerlich!

Leider sind etliche Schultoiletten in der Stadt Trier in einem bedauernswerten Zustand. Dies darf so nicht sein. Denn Schulen sollen Lernorte sein, die unseren Kindern Freude bereiten. Ein angenehmes Lernumfeld hilft den Lernerfolg zu steigern. Eine stinkende Toilette passt dazu nicht.

Im vergangenen Schulträgerausschuss stellte die Verwaltung auf Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion vor, welche Fortschritte durch das im letzten Jahr begonnene städtische Sanierungsprogramm für Schultoiletten erreicht wurden. So wurden zunächst die sanierungsbedürftigen Toiletten priorisiert und mit den ersten Maßnahmen begonnen. 2017 wurden die beiden Grundschulen Ausonius und Keune zusammen mit den Jungstoiletten des Max-Planck-Gymnasiums saniert. Dieses Jahr stehen die Grundschulen Biewer, Matthias und Euren an sowie die BBS EHS. Auch die Instandsetzung der Toiletten der Realschule Plus Nelson Mandela wird noch dieses Jahr begonnen. Für die Umkleiden, WC-Anlagen und Duschen im MPG werden weitere Fördermittel beantragt.  Noch elf weitere Schulen stehen auf der Prioritätenliste. Auf Antrag der SPD wird noch der Zustand der Grundschule Pfalzel auf ihre Sanierungsnotwendigkeit überprüft.

Es tut sich was. Natürlich wird es noch eine Weile dauern, bis alle städtischen Schulen in einem zumutbaren Zustand sind. Aber die Sanierung der Schultoiletten kommt kontinuierlich voran. Das freut uns.

Markus Nöhl, Parlamentarischer Geschäftsführer

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